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Dienstag, den 07. Mai 2013 um 08:11 Uhr

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

 

 

vom 6. Mai 2013

 

 

 

Nachrichten-Telegramm:

  • Einladung zum Landesjägertag und zur Mitgliederversammlung 2013 des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Bundeskompensationsverordnung durch Bundeskabinett verabschiedet

 

 

 

 

 

Termine:

  • Samstag, 15. Juni 2013: Landesjägertag 2013 in Münster

 

 

 

 

 

Nachrichten-Volltext:

 

 

Einladung zum Landesjägertag und zur Mitgliederversammlung 2013 des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen e.V.

Wir laden hiermit die Mitglieder des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. (LJV NRW) zum Landesjägertag und zur LJV-Mitgliederversammlung (LJV-MV) 2013 ein. Nicht anwesende Mitglieder werden gem. Art. 10 Abs. 9 der Satzung durch den Vorsitzenden der Kreisjägerschaft oder einen von ihm schriftlich Bevollmächtigten in der Mitgliederversammlung vertreten. Die schriftliche Vollmacht ist vor Beginn der Mitgliederversammlung der LJV-Geschäftsführung vorzulegen. Es wird darum gebeten, die LJV-Mitgliedskarte zur Registrierung der Anwesenheit  mitzuführen!

 

Die Veranstaltungen finden statt am

Samstag, 15. Juni 2013, im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, Albersloher Weg 32, 48155 Münster.

 

9:30 Uhr: Landesjägertag 2013


Veranstaltungsfolge

  1. Begrüßung
  2. Grußworte
  3. Jagdpolitische Ausführungen des LJV-Präsidenten Ralph Müller-Schallenberg
  4. Festvortrag des Ministers für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in NRW, Johannes Remmel
  5. Ansprache des DJV-Präsidenten, Hartwig Fischer MdB
  6. Verleihungen Biotophege-Preis und Lernort-Natur-Preis 2013
  7. Schlusswort

 

anschließend Mittagspause

 

13.30 Uhr: LJV-Mitgliederversammlung 2013

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Totengedenken
  2. Genehmigung der Niederschrift über die LJV-Mitgliederversammlung 2012
  3. Jahresbericht des Präsidenten (s. a. RWJ 5/2013)
  4. Genehmigung des Jahresabschlusses 2012
  5. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung des Präsidiums
  6. Beschlussfassung über die Änderung des Haushaltsplanes 2013 wegen Rückflusses eines DJV-Beitragsanteiles in 2013
  7. Festsetzung des LJV-Beitrages und Beschlussfassung
    über den Haushaltsplan 2014
  8. Anträge
  9. Ehrungen

10. Verschiedenes

 

Unterlagen zu den Punkten 4, 6 und 7 der Tagesordnung der LJV-MV liegen in den Geschäftsstellen der Kreisjägerschaften ab Montag, 13.05.2013, zur Einsichtnahme aus. Anfragen zum Jahresabschluss und zum Haushaltsplan sowie Anträge zur Tagesordnung sind schriftlich mit Begründung bis Dienstag, 28.05.2013, an das LJV-Präsidium, Gabelsbergerstr. 2, in 44141 Dortmund zu richten.

 

Das Präsidium

Ralph Müller-Schallenberg (Präsident)

Georg Kurella (Vizepräsident)

Dr. Hermann Hallermann (Vizepräsident)

Dr. Peter Bottermann (Schatzmeister)

 

 

Bundeskompensationsverordnung durch Bundeskabinett verabschiedet

DJV-Forderungen umgesetzt / Neue Möglichkeiten für Naturschutzprojekte von Landwirten und Jägern

30. April 2013, Berlin (DJV). Der Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig die landwirtschaftlichen Belange besser berücksichtigen und damit flächenschonender erfolgen. Entsiegelungs- und Wiedervernetzungsmaßnahmen sollen dabei vermehrt zur Anwendung kommen. Dies wurde mit der Verabschiedung der neuen Bundeskompensationsverordnung durch das Bundeskabinett am vergangenen Freitag festgelegt.

Unter anderem sollen Ausgleichsmaßnahmen in die landwirtschaftliche Produktion besser integriert und auch Ökokonten oder Flächenpools stärker genutzt werden. Eine extensive Landwirtschaft, zum Beispiel durch die Einsaat von Blühflächen, hat eine vielfältige positive ökologische Wirkung. Davon profitieren nicht nur das Niederwild, sondern auch viele Bodenbrüter und Insekten. Wünschenswert wäre, dass die Forderung Wildpflanzen als Alternative zu Mais in Biogasanlagen zu nutzen, künftig auch als Ausgleichsmaßnahme anerkannt wird.

„Die Bundeskompensationsverordnung setzt wesentliche Forderungen des Deutschen Jagdschutzverbandes um, die wir im Rahmen unserer Stellungnahme zum Entwurf im Dezember letzten Jahres eingebracht haben“, so Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, zuständiges DJV-Präsidiumsmitglied. „Die Verordnung eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame Naturschutzprojekte zwischen Landwirten und Jägern.“ Eine weitere DJV-Forderung betrifft Ausgleichsmaßnahmen auf Grundstücken der öffentlichen Hand. Diese bedürfen – auch auf Grundstücken des Vorhabenträgers – zur dauerhaften Sicherung keines Grundbucheintrages mehr (dingliche Sicherung).    

Die Bundeskompensationsverordnung wurde unter der Federführung des BMU erarbeitet. Mit ihr soll der Vollzug der Eingriffsregelung wirksam und für alle Bundesländer einheitlich umgesetzt werden. Der Bundesrat muss der Verordnung noch zustimmen und wird sich voraussichtlich am 7. Juni damit beschäftigen. Dabei dürfte es auch um eine Festlegung zur Verwendung der Ersatzgelder gehen, die von der Bundesregierung noch nicht getroffen wurde.

 
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Dienstag, den 09. April 2013 um 13:00 Uhr

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

 

 

vom 8. April 2013

 

 

 

Nachrichten-Telegramm:

  • Petition Kriminalstatistik: Unterschriften-Formular jetzt online

 

 

 

Termine:

  • Samstag, 15. Juni 2013: Landesjägertag 2013 in Münster

 

 

 

 

Nachrichten-Volltext:

 

 

Petition Kriminalstatistik: Unterschriften-Formular jetzt online

Listen können per Post und Fax bis 18. April eingesandt werden

 

5. April 2013, Berlin (DJV). Die Petition zur Kriminalstatistik kann jetzt nicht nur online, sondern auch mit einer Unterschriftenliste gezeichnet werden. Diese Liste muss einer bestimmten Form genügen. Der DJV hat eine entsprechende Vorlage erstellt. Die Liste wird als pdf-Datei mit dieser Meldung mitgesandt und steht online auf www.jagdverband.de zur Verfügung. Alle Jägerinnen und Jäger der Landesjagdverbände können dieses Formular frei nutzen.

 

Weitere Angaben sind dem Formular des DJV zu entnehmen.

 

 

Hintergrund

Trägt legaler Schusswaffenbesitz maßgeblich zur Ausübung von Straftaten bei? – Diese Frage kann im Moment keine Statistik hinreichend klären. Damit sich das ändert und die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) künftig zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz unterscheidet, läuft seit dem 15. März eine Petition (Nummer 40274) im Ausschuss des Bundestages. 50.000 Unterschriften werden benötigt, damit das Thema im Bundestag diskutiert wird. Nach drei Wochen Laufzeit haben rund 6.000 Personen die Petition unterschrieben. Es fehlen somit 44.000 Unterschriften. Ein mageres Ergebnis in Anbetracht der 357.000 Jagdscheininhaber in Deutschland.

Deshalb ruft der DJV jede einzelne Jägerin und jeden einzelnen Jäger auf, diese Petition mit zu zeichnen!

Nachdem das Mitzeichnen auf der Internetseite des Bundestages einige Tage lang technisch nicht möglich war, ist die Zeichnungsfrist bis zum 18. April 2013 verlängert worden.

 

Online mitzeichnen können Sie hier.

 

Hier geht’s zum Download des Unterschriftenformulars.

 
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Dienstag, den 02. April 2013 um 13:45 Uhr

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

 

vom 28. März 2013

 

Nachrichten-Telegramm:

  • Zehn Feldhasen pro Quadratkilometer

 

 

Termine:

  • Samstag, 15. Juni 2013: Landesjägertag 2013 in Münster

 

 

Nachrichten-Volltext

 

Zehn Feldhasen pro Quadratkilometer

Jägerschaft setzt sich für verstärkten Arten- und Biotopschutz ein

Derzeit leben in Deutschland im Durchschnitt zehn Feldhasen pro Quadratkilometer. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler und Jäger, die für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) zwei Mal jährlich die Feldhasenbestände in über 350 Referenzgebieten ermitteln. Nach besonders guten Hasenjahren von 2004 bis 2006 haben die Bestände damit das Niveau der ersten Zählung im Jahr 2002 erreicht. „Populationsschwankungen sind normal. Man muss jetzt sehr genau beobachten, wie sich die Bestände weiter entwickeln, langfristige Trends lassen sich mit Daten aus zwölf Jahren noch nicht ermitteln“, sagte Wildbiologe Dr. Daniel Hoffmann, der im Präsidium des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) das WILD-Projekt betreut. Die Intensivierung der Landwirtschaft sowie die stetig anwachsende Fläche an Mais und anderen Energiepflanzen zur Biogasverwendung könnten zu einem Gefährdungspotenzial für den Feldhasen und andere Niederwildarten wie das Rebhuhn werden, betonte der Wissenschaftler.

Eine Auswertung von WILD-Daten der Jahre 2004 bis 2009 aus Rheinland-Pfalz zeigt beispielsweise, dass sich der Anbau von Mais auf immer größeren Feldeinheiten nachteilig auf die Feldhasenbesätze auswirkt. Diese Ergebnisse lassen sich auch auf andere Bundesländer übertragen. Die Maisanbaufläche hat sich laut Deutschem Maiskomitee von 15.000 Quadratkilometer (2000) auf 25.600 Quadratkilometer (2012) erhöht. Oftmals wird nach Angaben des Bundesamtes für Naturschutz artenreiches Grünland in Energiemaisflächen oder in Hochleistungsgrünland mit zahlreichen Mähterminen umgewandelt. Die Gefährdung der biologischen Vielfalt verschärft sich somit weiter. 

„Darf der Artenschutz im Kielwasser der Energiewende und des immer höheren Energieverbrauchs untergehen?“, fragt Dr. Daniel Hoffmann. Nicht nur Jäger sehen darin große Probleme, auch Ornithologen weisen bereits seit Jahren auf die Kehrseite „sauberer“ Energien hin. Der DJV fordert daher Artenschutzstrategien für alle Arten der Feldflur, wobei mehr ökologische Vorrangflächen mosaikartig und mit möglichst großer Frequenz in der gesamten Republik vorhanden sein müssen. Damit hasenfreundliche Blühstreifen in der Agrarlandschaft entstehen, muss allerdings ein finanzieller Ausgleich für die Landwirte erfolgen.

Beeinflusst wird die Feldhasenpopulation durch einen Faktorenkomplex aus Witterung, Lebensraum und Fressfeinde. Der ursprüngliche Steppenbewohner benötigt strukturreiche Lebensräume mit Feldhecken, Ackersäumen und Brachflächen, die eine Vielzahl an Kräutern als Äsung und Deckung bietet. Fressfeinde des Feldhasen wie der Fuchs setzen dem Feldhasen zu und verstärken die negativen Effekte von Lebensraumverschlechterung und extremen Witterungsereignissen. Daher fordert der DJV eine effektive Fangjagd, die Lebensraum verbessernden Maßnahmen in hohem Maße unterstützen kann. „Die Kombination aus Lebensraumgestaltung und Raubwildbejagung bietet ein wirkungsvolles Werkzeug, um unsere Niederwildarten zu schützen. Verantwortungsvoll widmen sich die Jägerinnen und Jäger Deutschlands damit dem gesetzlichen Hegeauftrag“, sagte Dr. Hoffmann. Dies spiegele sich auch in einer zurückhaltenden Bejagung des Feldhasen wider.

Seit zehn Jahren werden im Rahmen von WILD auf Initiative der Landesjagdverbände die Feldhasenbesätze in ausgewählten Zählgebieten Deutschlands systematisch erfasst. Geschulte Jäger führen die Zählungen jeweils im Frühjahr und Herbst ehrenamtlich in ihren Revieren durch. Dabei werden entlang festgelegter Fahrrouten bei Dunkelheit die Felder mit Scheinwerfern abgeleuchtet und die Wildtiere gezählt. Anhand der Daten kann die Entwicklung der Besatzdichten sowie der jährliche Hasenzuwachs ermittelt werden.

Weitere Informationen zum WILD-Projekt gibt es im Internet unter: www.jagdverband.de/wild

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